Übersicht Band I
Brief-Nr 1,62
Seite 1,154-156
Datum 00.02.1756
Ort Grünhof
an Hamann, Bruder
von Hamann, Johann Georg
Kommentar
154,27 Brief: am 20. Febr. empfangen, nicht überliefert, 147,25.
33 Gedicht: nicht überliefert.
155,2 Zachariä: wohl die 102,12 erwähnte erste Sammlung der Scherzhaften Epischen Poesien nebst einigen Oden und Liedern.
3 meiner Arbeit <...> Abhandlung: Auszug aus B. de Ulloa und Beylage zu Dangeuil's Anmerkungen, Nadler 63ff.
5 keine Zeile <...> in dem Brief: 152,10.
10 HE. M.: auch M. in Zeile 14.
13 neue Briefe: nicht überliefert.
14 seine Reden: 150,21.
15 Übersetzung: des Plumard de Dangeuil, deren ersten Teil H. dem Bruder wohl schon im Januar übersandt hatte.
18 Gottscheds Grammatic: wohl seine Grundlegung einer Deutschen Sprachkunst <...>.
19 aequinoct.[ium]: Tag-und Nachtgleiche, um den 21. Juni.
22 Gespräche des Insulaners: 145,22.
24ff. Wen hat H. im Auge -oder sind es abstrakte Moralsätze über die arme Torheit der geizigen Reichen?
33 planirt: brochiert wünscht er die Übersetzung des Bruders.
34 Stuffenjahr: alle sieben Jahre, Aul. Gell. Att. noct. 3. Buch, 10. Cap. § 9, das Referat der Meinung Varros von den Zeitabschnitten, welche die Chaldäer climacteras nennen, daß die Siebenzahl eine wichtige Rolle im Leben des Menschen spiele.
35 ahndet: eher ein bewußter Wink auf Pläne-der Familie Berens.
156,3 Mantel, von dem Horaz redet: Hor. epist. 1,17,30ff.: alter Mileti textam <...>.
5 Mosheim: seine Institutiones.
13 jenen Lehrer: wohl Rappolt.
23 sagt Martial: vielmehr Ennius sat. 2,5: dum quidquid des, des celere; ähnlich auch bei Publilius Syrus, sent. 235 und Erasm. Adagia1,8,91: bis dat, qui cito dat.