Übersicht Band I
Brief-Nr 1,130
Seite 1,280-282
Datum [00.11.1758]
Ort [Riga]
an Lindner, G.I.
von Hamann, Johann Georg
Kommentar
28O,29 Ihnen: den Müttern.
281,2 Herr Bruder: Johann Gotthelf, der mit seinem Einwurf wohl so unrecht nicht hatte.
6 eines Sichelgebrauches: Anspielung auf Jh 4,38 und Mk 4,29, falcem in alienam messem.
7f. David <...> älteren Bruder: Eliab, 1 Sm 17,28.
9 letzte <...> Zuschrift: nicht überliefert; ob an H. oder an Johann Gotthelf Lindner, der es dann H. mitteilte?
12 Paulus sagt: 2 Ko 7,5.
13 Hiskias: 2 Kö 19,3; Gedanken über meinen Lebenslauf, S. 436 [Der letzte Tag des 1758. Jahres <...>].
14ff. klagte nicht umsonst: 2 Kö 19,29ff.
19 gedemütigt: durch seinen Bruder: daß dieser die in ihn gesetzten Hoffnungen in Riga nicht erfüllte, 283,10ff.
21 Aergernis: Mt 18,7.
22 dieser Spies: 1 Sm 19,10.
24 Hiob: Hi 27,6 u. ö.
27 Abschrift: Nr. 125, 273,33.
33 Rapine: 263,21.
36 Arbeiter: Mt 9,37; Lk 10,2; Jakobs Stimme: 1 Mo 27,22.
282,1 mich zu richten: wegen seiner Deutung des erschlichenen Jakobssegens, welche die natürliche Moral um des paradoxen Schriftsinnes willen verletzt.
282,2f. sagt der Apostel: 1 Ko 1,26; Gal 1,10.
3ff. Anspielung auf 1 Pt 1,17; 4,5 und 5,10.